Kategorie: Alle Artikel

Von Aufgalopp bis Wasserfest: Open-Air-Veranstaltungen im Leipziger Süden

Hörspielsommer in Leipzig

Die Freisitze auf der Karli haben eröffnet und am Südplatz wird abends wieder gecornert. Kein Zweifel, die Open-Air-Saison hat begonnen. An Anlässen, die Stube zu verlassen, mangelt es im Leipziger Süden nicht. Denn Freunde der Frischluft können in den kommenden Monaten in der Südvorstadt und der näheren Umgebung zahlreiche Veranstaltungen besuchen. Ein Überblick – von A wie Aufgalopp bis W wie Wasserfest.Weiterlesen

Tausende Menschen machen Karli-Beben zum Volksfest

Karlibeben 2018

Das Karli-Beben hat am Sonnabend Tausende Menschen in die Südvorstadt gelockt. Bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein besetzten die Besucher die zahlreichen Freisitze, flanierten auf der Karli oder besuchten die diversen Konzerte. Da die Straße dieses Jahr nicht gesperrt war, wurde es auf den Bürgersteigen umso voller. Im Karli.blog gibt es die Bilder vom Volksfest.Weiterlesen

Marseille-Fans lösen Polizeieinsatz am „Killy Willy“ aus

Polizeieinsatz am Killy Willy in Leipzig

Anhänger von Olympique Marseille haben am Abend in der Leipziger Südvorstadt einen Großeinsatz der Polizei verursacht. Mehrere Dutzend Fans des französischen Fußballclubs versammelten sich im und vor dem Irish Pub „Killy Willy“. Durch ihre große Anzahl und mit Gesängen machten sie auf sich aufmerksam. Die Polizei rückte mit mehr als zehn großen Einsatzwagen an und umstellte die Kneipe am Südplatz. Ein Beamter sprach auf Nachfrage von einer präventiven Maßnahme.Weiterlesen

Karli-Beben 2018: Ein bisschen Open-Air, ein wenig Protest

Open-Air-Konzert beim Karli-Beben. (Foto: Hafenbar)

Die Karli soll am 14. April erneut zum Party-Epizentrum der Stadt werden. Rund 20 Kneipen, Bars und Geschäfte laden zum Karli-Beben 2018. Auf der Richterskala dürfte die Stärke des Bebens einige Stufen schwächer sein als in den Vorjahren. Das Volksfest findet größtenteils drinnen statt – und wird so auch zum Protest gegen allzu strenge Sicherheitsauflagen.

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Kulturzentrum Nato: Graffitis für die Menschenrechte

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben ausgesetzt werden. So steht es in Artikel 12 der Menschenrechte. Ein Graffiti an der Fassade der Nato soll das illustrieren. (Foto: Karli.blog)

Wer in den vergangenen Wochen sein Fahrrad an der Nato abgestellt hat, dürfte es bereits gesehen haben: An der seitlichen Fassade des Kulturzentrums in der Südvorstadt prangen in großen Lettern Begriffe wie ‚Gedankenfreiheit‘ oder ‚Teilhabe‘. Darunter wurden Tafeln mit der Erklärung der Allgemeinen Menschenrechte angebracht. Graffitis illustrieren einzelne Menschenrechte. Über Ostern gestalten Street-Art-Künstler jetzt auch die Fassade an der Karl-Liebknecht-Straße neu. Der frische Anstrich ist Teil eines größeren Projekts.

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