Kategorie: Unterhaltsam

Auf Zeitreise in Leipzig mit Google Street View

Vor über zehn Jahren fotografierte Google für sein Projekt Street View in Deutschland tausende Straßenzüge. Inzwischen sind die Bilder derart veraltet, dass sie eine Reise in die Vergangenheit ermöglichen. Wer bei Street View zum Beispiel einen digitalen Bummel über die Karl-Liebknecht-Straße in der Südvorstadt macht, sieht dort einen enormen Wandel innerhalb nur eines Jahrzehnts. Die Veränderungen spiegeln die Entwicklung der Stadt, aber auch der Gesellschaft insgesamt.

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So sieht das neue Volkshaus aus

Das Volkshaus in Leipzig nach dem Umbau.

Silvester hat das Volkshaus auf der Karli wiedereröffnet – mit neuem Inhaber, von Grund auf saniert und mit einem anderen Konzept. Carl Pfeiffer, der das Lokal übernommen hat, sagt beim Ortstermin mit dem Karli.blog: „Ich wollte eine Adresse schaffen, wo ich selbst gerne hingehen möchte.“ Die ersten Reaktionen sind überwiegend positiv. Es gibt aber auch Kritik.Weiterlesen

„Supermarktblog“ lobt renovierten Aldi-Markt am Steinplatz

Aldi-Markt am Steinplatz in der Arthur-Hoffmann-Straße in Leipzig von außen betrachtet.

Ein knappes halbes Jahr hat Aldi seinen Einkaufsmarkt am Steinplatz in der Leipziger Südvorstadt umgebaut. Kürzlich feierte der Discounter Wiedereröffnung – und bekommt nun für die Sanierung Lob von Experten. Der „Supermarktblog“ schreibt, der Laden sei ein Beispiel dafür, „dass selbst ein riesiger Discount-Konzern irgendwie sympathisch wirken kann, wenn er sich Mühe gibt, in die Nachbarschaft zu passen“.Weiterlesen

DOK 2018 in der Nato: Fünf Filmtipps

Werbetafel für das DOK 2018 an der Nato in Leipzig.

Vor rund 700 Zuschauern ist am Dienstagabend im Multiplexkino am Petersbogen das DOK Leipzig 2018 eröffnet worden. Beim zweitgrößten Dokumentarfilmfestival Europas geht es aber auch eine Nummer kleiner. Zu den Spielstätten zählt wie immer auch die Cinémathèque Leipzig im Kulturzentrum Nato in der Südvorstadt. Der Karli.blog empfiehlt fünf Filme, die man sich dort bis Sonntag anschauen kann.Weiterlesen

Schriftstellerin Barbara Handke im Interview: „Vieles war entwertet“

Barbara Handke.

Die Leipziger Autorin Barbara Handke hat im Frühjahr ihren Debütroman „Wo ist Norden“ vorgelegt. Die 42-Jährige, die im Zentrum-Süd lebt, beschreibt darin die Geschichte einer Familie, die nach der Wiedervereinigung für den symbolischen Betrag von einer D-Mark einen Gutshof in Mecklenburg-Vorpommern kauft. Im Zentrum des Romans steht der Balanceakt zwischen Zugehörigkeit und Eigenständigkeit. Im Interview erzählt Handke, was die Suche nach Orientierung in der Nachwendezeit so schwierig gemacht hat und wie dies heute noch Gesellschaft und Politik beeinflusst.Weiterlesen